Sohnemann

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DIE ENTDECKUNG DES BELICHTUNGSMESSERS

fotografien © anette siegelwachs, 2015

Über anette

photo artist & dreamer

18 Kommentare

  1. What a fantastic, winning smile!

  2. JOLOMY

    Gratulation zur lebendigen Fotoserie, die mich an zahlreiche Szenen meines Sohnes erinnert. Auch die fotografierte ich meist mit meiner 500C/M mit Lichtschacht und dem Planar T* 2,8/80 in Farbe, da meine Dunkelkammer nicht für MF Negative ausgelegt ist. Das Blitzlicht montierte ich bei den Innenaufnahmen auf ein Stativ und richtete die Kamera freihand am langen Spiralkabel aus. Inzwischen studiert mein Sohn und ich verfüge über mehrere Tausend Negative in SW und Farbe, von denen es aber auch ausgewählte Ausbelichtungen im Format 18×24 oder 20×20 für das Familienfotoalbum gibt.
    Kürzlich entdeckte ich einen meiner ersten Farbnegativfilme in meinem Negativ-Ordner und scannte den Kodacolor II (ISO 80) aus dem Jahr 1973 mit einem einfachen Flachbettscanner ein; den Weißabgleich und die Farben regelte ich mit PS passend für die Ansicht via iPad nach. Nach einer etwa 10-jährigen „digitalen“ Phase, knipse ich meine Erinnerungsbilder aktuell wieder mit vollmechnischen KB oder MF Kameras – in SW mit dem FP4+/HP5+ oder farbig mit dem Kodak Portra 160/800 …

    • Lieber Jolomy, vielen Dank! Ja, den HP5+ und den Kodak Portra 160 mag ich auch sehr, den FP4+ habe ich zuwenig genutzt, um mir ein genaues Bild machen zu können. Es gibt etliche Filme, mit denen je nach Geschmack und Atmosphäre großartig zu arbeiten ist. Meine Dunkelkammer musste ich leider seit einiger Zeit schon beiseite räumen, scanne alle Negative selbst und habe mir jetzt einen Fotodrucker besorgt, in den ich mich in der nächsten Zeit reinarbeiten werde. So habe ich die Möglichkeit, wenn die Ausbelichtung auf Fotopapier noch ruhen muss und darüber hinaus, ausgewählte Fotografien bis zu A3+ zu drucken. Auch kann ich hier wunderbar mit dem Papier experimentieren. Eine „digitale“ Knipse habe ich schon lange nicht mehr genutzt und vermisse es bisher nicht. Nur das Handy kommt in wenigen Momenten zum Einsatz. Letzten Endes ist es jedoch egal mit welcher Technik fotografiert wird, solange man sich damit wohl fühlt und Freude daran hat. Ich denke, auf eine gewisse Weise ist es auch Sache des Charakters und der eigenen Vorlieben, für was man sich entscheidet und welches Ziel man verfolgt. Ich liebe grundsätzlich die alten vollmechanischen Kameras sehr, die Arbeit mit den Negativen und den gesamten Prozess, auch wenn er jetzt nicht mehr bis zum Ende analog geblieben ist. Das Schöne ist ja immer wieder alt und neu zu verbinden ;) …

      • JOLOMY

        Ausgewählte Fotos archiviere ich schon seit vielen Jahren in diversen Büroordnern mit schwarzen Einlagen oder in gebundenen Fotoalben unterschiedlichen Formats, ebenfalls mit schwarzem Karton und halbtransparenten Schutzpapier. Die Frage nach der Technik stellt sich beim Blättern nicht mehr, sondern nur noch der Inhalt bindet die Aufmerksamkeit der Betrachter. Als Schüler und Student hatte ich unterwegs immer eine kleine Kamera dabei für überraschende Schnappschüsse von den Menschen in meiner Freizeit. In letzter Zeit bereite ich mich jedoch meist gedanklich auf die Szenen vor. Um etwa die Stimmung des diesjährigen Galaballs im Bild einzufangen, probierte ich mit der F2S plus 1,4/50 und dem Portra 800 verschiedene Blendeneinstellungen bei kargem Licht aus. Dabei fokussierte ich im Randbereich der Mattscheibe von Hand. Zum Vergleich übte ich auch mit meiner 5DII plus Standardzoom bei ISO 800. Hier musste ich allerdings immer den zentralen AF-Sensor auf die Randobjekte richten und dann wieder zurückschwenken. Obwohl die intuitive Handhabung der SLR sowie die Kontrastwiedergabe des Farbnegativfilms mir mehr zusagt, entschied ich mich dann doch kurzfristig für die DSLR mit dem 24-105 Zoom – aus reiner Bequemlichkeit der Weiterverarbeitung (Weissabgleich) am Mac und der Ausbelichtung beim Fotoladen um die Ecke auf Fujicolor Papier. Gerade klebte ich vier typische Motive vom Ball in meinen Ringordner ein, der „digitale“ Farbfotos und SW Bilder im Format 18×29 cm in chronologischer Ordnung enthält. Alles Bilder von Menschen, die im Laufe der Zeit sukzessive interessanter werden. Um die Archivierung der DNG muss ich mich in Zukunft aktiv selbst bemühen, aber meine SW-Negative oder wenigen Farbnegative erfordern keine Pflege mehr und können auch noch später jederzeit ausbelichtet werden – ohne Qualitätsverluste. Ob die heutigen JPEG Vorlagen in 5, 10 oder 50 Jahren noch verfügbar sind, bleibt offen …

        Gutes Licht für 2016 und viele Portraits vom Sohnemann u.a.,

        wünscht JOLOMY

      • Vielen Dank, Jolomy! Ja, so hat jede Kamera seine Vor- und Nachteile, wie auch die Archivierung der Bilder. Digital habe ich zum Teil ein, zugegeben, ziemlich großes Chaos an Aufnahmen, die ich nicht regelmäßig ausreichend geordnet und datiert habe und jetzt querbeet auf verschiedenen Festplatten schlummern. Einige CDs sind nicht mehr zu lesen, eine externe Festplatte ist kaputt gegangen und die Negative, auch wenn ich sie nicht alle sortiert habe, sind schnell griffbereit und können jederzeit neu bearbeitet werden.

        Ich wünsche dir ein gutes und glückliches neues Jahr und weiterhin viel Freude beim Fotografieren.

        Liebe Grüße und gutes Licht,
        Anette

  3. …he is precious… (…smiling for both of you…)

  4. Früh übt sich..;-) – Dir und Deiner Familie Frohe Weihnachten und ein gesundes und glückliches Neues Jahr, Annette, und natürlich auf den Fortgang Deiner Arbeit! Ich freue mich d’rauf…

  5. Hallo Anette, der bleibt nicht so nett…meiner hat mich heute 3 Mal bei Mensch ärger dich nicht geschlagen…da habe ich im das Taschengeld gestrichen :-)
    Beste Wünsche und vor allem Gesundheit für dich und deine Familie wünsche ich,
    LG
    Jürgen

    • Recht so :D Bis zum Taschengeld habe ich noch ein paar Jährchen vor mir und bis dahin kämpfe ich mit den üblichen Nicht-ins-Bett-gehen-wollen und Ich-will-das-aber-haben Ausbrüchen, wobei diese tatsächlich überraschend nett sind. Zugegeben, bis jetzt ist er einfach ein Goldschatz ;)
      Ein Frohes Neues Jahr und alles Gute auch für euch!
      Liebe Grüße,
      Anette

      • JOLOMY

        Die Entwicklung des Nachwuchses ist voller Überraschungen – und ein unerschöpfliches Thema für eine persönliche Fotoreportage (Filmreportage) als langfristiges Projekt!

      • Ja, ich verfolge beides. Die ersten Filmaufnahmen habe ich nach ein paar Wochen nach der Geburt begonnen und halte immer wieder Entwicklungsschritte fest. Da ich mit MiniDV aufzeichne (Panasonic DVX100BE), werde ich die Kassette erst voll aufnehmen und sie dann bearbeiten und als Film fertig stellen und wieder mit dem nächsten beginnen. Ich bin sehr gespannt beinahe ein Jahr zurück blicken zu können! Auch die Fotokamera liegt immer parat. Hier werde ich sicher einige Fotobücher erstellen.

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