The Woman

Vor einigen Tagen zog ich ein Polaroid aus der Kamera, das mir von der Stimmung her gut gefiel, ich mich aber nicht richtig mit dem Bild anfreunden konnte. Wenn etwas fehlt, wenn man etwas verpasst hat ins Bild einzubringen oder das Foto einen aus irgendeinem Grund unbefriedigt zurücklässt und man es doch nicht zur Seite legen kann, heißt es, weiter mit ihm zu arbeiten. Es zu verändern. Am liebsten ändere ich so wenig wie möglich, aus ganz persönlichen Gründen, doch manchmal braucht es eben doch ein wenig mehr, um endlich einen Punkt hinter das Bild zu setzen und zufrieden mit einem neuen zu beginnen. Und das ist auch vollkommen in Ordnung so, nur kriege ich das noch nicht so ganz in meinen Kopf rein …

Image 3_klein

polaroid & fuji 100C

Image 3_klein_ausschnitt

Image 3_klein_ausschnitt_sw

© anette siegelwachs

 

12 Kommentare zu „The Woman

  1. für das ergebnis sollte man .. also als künstler … frei in der wahl seiner werkzeuge sein und sich genauso wenig „rechtfertigen müssen“, wie man dorthin gekommen ist. sich einer „wahren“ technik zu verschreiben und nur so bilder zu schaffen ist viel zu einengend! ;)

    1. Tolle Worte! Du sprichst mir aus der Seele, doch das mit dem sich „rechtfertigen zu müssen“ kann mir manchmal doch kleine oder auch größere Steine in den Weg legen. Glücklicherweise gibt es da ja so ein nettes Sprichwort, mit dem man dies wieder von der guten Seite betrachten kann ;)

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