Feuer

Feuer_klein

im wandel der zeit |  fotografie © anette siegelwachs

Ein erstes Experiment mit Feuer | A first experiment with fire

Über anette

photo artist & dreamer

12 Kommentare

  1. oconrtom@ix.netcom.com

    Nice

  2. Die Perspektive hinter den Toren ist geheimnisvoll.

    • Während der Aufnahme kam mir der Gedanke, der Weg die Gleise entlang, das Tor hinter sich lassend, könnte mich vielleicht in eine andere Welt führen und jetzt stelle ich fest, dass ich es gar nicht ausprobiert habe :-)

  3. Wow, what an interesting effect and image.

    • I love experimenting with photography and it made a lot of fun to cut, burn and glue some photos together like a puzzle and thinking about „passing & memories“ throughout the artistic process. It’s great to hear that you liked my first results.

  4. Hi Anette,
    ich bewundere Dich für Deine Kreativität und den festen Willen Deinen Bildern Deine ganz eigene persönliche Note zu verleihen. Dieses Foto ist bereits ohne weitere Manipulation richtig gut. Machen es die Brandflecken besser? Ich weiss nicht so recht und tue mir schwer damit. Vielleicht müsste man das Original sehen, weil das ja eine gewisse Struktur hat. Aber Kunst ist ja Geschmacksache und über nichts lässt sich vergnüglicher streiten als über Geschmack :-). Ich bin deshalb gespannt wie das Deine anderen Leser/innen sehen.
    Liebe Grüsse,
    Gilles

    • Erstmal danke für deine so offene Rückmeldung, Gilles! Ja, Kunst ist Geschmackssache, aber wichtig für mich ist, dass in ihr etwas erlebt wird, sei es ein bestimmtes Gefühl, Inspiration, oder anderes. Wie du auch geschrieben hast, bin ich mit eisernem Willen auf der Suche nach meiner persönlichen Note und ruhe so lange nicht, bis ich sie gefunden habe, auch wenn sich diese stetig weiterentwickelt. Ich experimentiere viel, lasse verschiedene Projekte parallel laufen, die zum Teil sehr unterschiedlich sein können. In diesem Bild setze ich mich, wie es immer wieder ein großes Thema für mich ist, mit der Vergänglichkeit und Erinnerung auseinander. Mit dessen Prozess. Etwas war, verändert sich, löst sich auf, bleibt bestehen, in einer neuen Form. Daher reichte mir die „normale“ Fotografie an sich, das geschossene Bild, unverändert, nicht aus und ich griff zum Skalpell, Feuer und Kleber. So fügte sich das eine zum anderen und mir gefiel die Verbindung dieser vielen verschiedenen handwerklichen Techniken. Es ist ein Projekt, dass für mich sehr inspirierend ist und viel Freude macht.
      Liebe Grüße,
      Anette

  5. … das ist doch dieser Park Südgelände oder wie er heisst?

    Ich wünsche Dir weiterhin so kreative Einfälle … und natürlich ein schönes WE! :)

    • Ja, genau, Park Südgelände. Hier gibt es einige tolle Motive. Was aber fehlt ist die Ruhe, da immer wieder zu beiden Seiten die Bahn vorbei rauscht. Glücklicherweise haben aber die Berliner Vögel gelernt, lauter als die Stadt zu sein ;-)
      Dir auch ein schönes WE!
      LG, Anette

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