Outside

Bevor sich die dicke Schneedecke über Berlin legte, traf ich, inmitten der Stadt, auf Baumgestalten und Füchse. Keine Besonderheit, die Füchse. Und obwohl ein Filmnegativ den Geist aufgegeben hat, auf Glas eingebrannt und notdürftig gerettet, es war blöderweise zu nah am glühendheißen Lichtstrahler gelegen, bedeutet das doch nicht gleich, es wegzuschmeißen. Warum also nicht auch entwickeln?

Auch interessierte mich wie sich Lomo Lady Grey 400 so im Hassi Magazin anfühlt. Nette Spielereien, nachdem ich wieder für kurze Zeit in der Dunkelkammer arbeiten konnte. Ich freue mich auf mehr … bald

For the english reader

A little experiment with the Hasselblad 500 C/M and the Lomo Lady Grey 400 film. I developed one of the photos with a film negative, which accidentally burned because of the lamp being too close and too hot. I just couldn’t throw it away.

Über anette

photo artist & dreamer

20 Kommentare

  1. Ein sehr schönes Ensemble an sw-Fotos.
    LG
    Rick

  2. Eine Serie mit Seele:-) Gefällt mir ausgezeichnet…

    • Wie schön, danke dir vielmals für die wunderbare Rückmeldung, Luiza! :-D

      • Oh gerne:-) Mag besondere Blogs♥

      • Ja, sie sind wirklich immer wieder eine Freude und Inspiration :-)

      • …momentan gibt es auch irgendwie zu viele iPhonefotoblogs. Das nervt ungemein. In ihren Profilen haben sie alle Ausrüstung bis unter die Zähne und fotografieren mit Instagram. Kann das nicht mehr ertragen:-)

      • Mehr und mehr wird mit dem Handy fotografiert, ist mir auch auf der Straße aufgefallen. Umso trauriger zu hören, wenn die eigentliche Fotoausrüstung dafür zu Hause gelassen wird. Abgesehen von der einfachen Bedienung der Handys, natürlich, der Gewichtsunterschied ist enorm, kein Zweifel, so manches Mal hat mir der Rücken vom Tragen der Kamera mehr als geschmerzt, aber die Ergebnisse – meiner Meinung nach – sind nicht miteinander zu vergleichen. Ich rede nicht vom Qualitätsunterschied, sondern vom Gefühl des Fotografierens. Genau das war und ist entscheidender für mich, die Art des Fotografierens. Jeder muss für sich überlegen, was einem beim Fotografieren wichtig ist. Ob Schnelligkeit, Zeiteinsparung, Unterhaltung, Leidenschaft oder der perfekte Moment mit der nötigen Ruhe. Vielleicht sogar eine Lebenseinstellung. ;-) Danke für deine offene Meinung, Luiza.

      • Ja:-) Aber wenn ich ernsthaft fotografieren gehe, dann lasse ich das Handy zu Hause. Das ist entspannender:-)

  3. Beautiful shots. I really like the top middle and top left. Keep it up :)

  4. Sehr schöne Impressionen. Der Baum(Hunde)kopf ist ja cool. :)

  5. Es freut mich mit welcher Begeisterung du dabei bist. Das gibt einem gleich selbst eine gehörige Portion Motivation. Danke für die Zeilen.

  6. JOLOMY

    Eine kontrollierte Gestaltung der verschiedenen Bildkomponenten (Schärfe, Unschärfe, Kontrast, Perspektive etc.) ab Stativ am (seitenverkehrten) Mattscheibenbild dominiert die Entstehung einer guten Fotografie – nach der Belichtung (im richtigen Moment) erfolgt „nur“ noch eine routinierte Nachbearbeitung in der Dunkelkammer oder in der Druckvorstufe …

    • … und schon kann es von vorne beginnen. Ein Ablauf, an den ich mich so schnell gewöhnt habe und ihn sofort vermisse, sobald ich die Analogfotografie für kurze Zeit beiseite legen muss. Danke für dein Kommentar, Jolomy.

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