Wache

ein hund auf den dächern arequipas – fotografie © anette siegelwachs

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photo artist & dreamer

13 Kommentare

  1. Skurriles Motiv. Der Bursche hat ja den Habitus eines Cerberus. Mir war neu, dass in der Hölle Fahnen wehen. ;-)

    • Es gibt immer wieder Überraschungen ;-)
      Der Moment, einen Hund über mir zu sehen, vollkommen entspannt, als würde er nie etwas anderes tun als von Dach zu Dach zu ziehen, war wirklich skurril. Aber an diesem Tag in Arequipa traf ich auf so manch verquere Bilder. Vielleicht, weil die Stadt feierte und die Menschen nicht genügend Platz in den Straßen fanden. So füllten ganze Gruppen die Baumkronen, statt Vögel, und ein Hund spazierte auf dem Dach …

  2. Nichts Alltägliches so ein Hund auf dem Dach. Doch ich glaube mich zu erinnern, dass ich auf Teneriffa öfter mal Hunde auf Dächern gesehen habe. Aber das waren dann meist Flachdächer.
    lg Gabi

    • Ja, verrückt. Sicher ein witziges Bild gleich mehrere Hunde auf den Dächern zu sehen ;-) In Teneriffa war ich leider noch nicht, es muss wunderschön dort sein.

      Danke für deinen Besuch auf meinem Blog, Gabi.
      LG Anette

      • Ja, es ist wunderschön auf Teneriffa.

        Sieht vielleicht witzig aus, die Hunde auf den Dächern. Aber generell bin ich mit der Hundehaltung und der Tierliebe generell in Teneriffa (und auch in so manchen anderen südlichen Ländern) nicht sehr glücklich. Aber das ist ja leider eine andere Geschichte.

        lg Gabi

      • Ja, das stimmt, das ist natürlich ein sehr trauriges Thema. Ein Hundeleben zählt in einigen Ländern nicht viel. Auf die Einstellung traf ich zum Teil auch auf meiner Reise durch Südamerika. Verwahrloste, halb verhungerte und kranke Straßenhunde, die im besten Falle von den Menschen ignoriert wurden.

  3. Als Wächter springt er dir hoffentlich nicht auf den Kopf ;)

  4. Lieber einen Hund auf dem Dach als einen Spatz in der Hand – oder wie lautet nochmals das Sprichwort? Coole Aufnahme.

  5. Manche Bilder werden erst bei mehrmaligem betrachten reizvoll. Sie offenbaren dem flüchtigen Blick nicht die Tiefe, die ihm inne wohnt. Sehr stark.

    • Ich kenne das auch gut, dass einige Bilder mehr und mehr an Intensität gewinnen, sobald man ihnen mehr Zeit widmet. Dass du dir für meine Fotografie diese Zeit genommen hast, freut mich ganz besonders! Danke!

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