Tag am Meer – Fotoprojekt: Faszination

Blick aus dem Wald

Feder

fotografien © anette siegelwachs

Eine ganz besondere Faszination bleibt für mich immer noch die Natur. Vielleicht, weil ich mit ihr aufgewachsen bin, vielleicht, weil es auch gar keinen Grund dafür braucht. Ich erinnere mich noch gut an eine Wanderung über Stock und Stein, spitze Steine, steile Wege, und ich, inmitten von professionell ausgerüsteten Wanderern mit Wanderschuhen, Wanderstock, Wandersonnenhut, Wanderjäckchen, ohne Schuhe, barfuß, die Hose hochgekrempelt, mit nicht mehr als einem kleinen Rucksack ausgestattet. Schon als Kind saß ich oft im Garten, beobachtete alles, was sich bewegte oder auch nicht bewegte, ich, noch ein kleiner, speckiger Wonneproppen. In Bezug auf die Faszination zur Natur hat sich bis heute nichts verändert, der Wonneproppen ist verschwunden.

Die Bilder entstanden vor wenigen Tagen an der Ostsee am wunderschönen Strand von Lubmin. Es ist ein Ort, an dem man noch ein Stück ursprüngliche Natur finden kann, die ich ganz besonders liebe.

31 Kommentare zu „Tag am Meer – Fotoprojekt: Faszination

    1. Ja, da hast du Recht! Es ist furchtbar zu sehen, wie einige schon den Bezug zu ihr verloren zu haben scheinen, obwohl sie doch unser Leben erst lebenswert macht. Danke für dein schönes Feedback, Sabine!

      LG Anette

    1. Danke für deine wundervolle Rückmeldung!! Ich bin immer wieder auf der Suche nach den „einfachen“ Dingen, die oft so besonders sein können. Es freut mich sehr, dass ich es hier geschafft habe und dir die Bilder gefallen.

  1. Die Feder gefällt mir besonders gut. Die meisten Menschen hätten die, wenn überhaupt, erst nach vorherigem zurechtstutzen fotografiert. Du liebst die Natur offenbar wild und schön wie sie ist, andere wollen um jeden Preis noch die letzten unberührten Flecken Erde kultivieren. Dickes Plus von mir :-)

    1. Das freut mich! Die Feder hat mir auch besonders gut gefallen, wie sie ist. Für mich war es interessant festzuhalten, wie das Wasser, der Sand und der Wind sie geformt haben. Jeder Zupfer hätte es zerstört. Danke für deine Rückmeldung, Gilles!

  2. In einem Wüstenstaat zu leben macht mir bewusst, wie kostbar die bislang vertraute Natur ist. Deine Fotos fangen diese wie Erinnerungen ein, die sich eingebrannt haben und nur noch als starke Schwarzweißkontraste existieren. Toll!

    1. Ein eindrückliches Feedback, danke! Ja, die Landschaft eines Wüstenstaates hat wieder eine vollkommen andere Seite an sich, die sich extrem von der Natur in Deutschland abhebt. Anders spannend. Ich freue mich auf jeden Fall sehr, dass dir die Fotos gefallen und schicke viele Grüße nach Qatar! Weiterhin alles Gute auf deiner Mission „Weiterentwicklung der kulturellen nationalen Identität“! Faszinierend!

      1. Naturfotos besitze ich auch Berge ;) Allerdings: Bilder vom Meer kann ich derzeit nicht mehr machen. Wohne inzwischen weit weg vom Meer – im Gegensatz zu früher.

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