Musikalischer Nachwuchs

Nach Jahren Träumerei ist es jetzt endlich im Hause annenieannenou film soweit. Musikalischer Nachwuchs, der das Herz höher schlagen lässt. Jetzt ziert ein altes Brinkmann Klavier den Platz, an dem zuvor ein Keyboard stand. Ich kann meine Augen kaum abwenden, werfe immer wieder einen Blick auf das wunderbare Musikinstrument und setze mich auf den Hocker, auf dem schon so viele Menschen saßen, gespielt haben, ein Stück ihres Leben verbrachten, das mir verborgen bleibt.

Ein Klavier zu spielen ist Leidenschaft und hartes Training, das ich zwar technisch nie erlernt habe, mich aber davon nicht abbringen lasse, all meine Emotionen und eigenen Kompositionen mit ihm auszudrücken.

Das Lernen hat schließlich kein Alter!

Über anette

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10 Kommentare

  1. Noa Adelbert

    Herzlichsten Glückwunsch zum wunderschönen Brinkmann Klavier! Deine Freude darüber ist in jeder Zeile zu spüren! Viel viel Spaß beim Komponieren und beim Ausdrücken der Emotionen!

    Noa Adelbert

  2. Viel Spass beim musizieren… Bist das du am Klavier? Das Schmetterling-Tattoo hat auch was…

  3. Das wollte ich auch immer mal, ein Musikinstrument spielen. Habe aber bald gemerkt, dass ich total unmusikalisch bin. Spätestens dann, als bei meinem Gitarren-Flamenco-Anschlag meine Familie ins Nebenzimmer geflüchtet ist … Viel Freude beim Spielen, Anette.

    • Hahaha, sehr gut :-) Ich wäre sitzen geblieben und hätte kontra geklatscht.
      Danke, Sabine! Ich nutze jede Pause und improvisiere. Es ist einfach wunderschön die Möglichkeit zum Spielen zu haben.

  4. Ich habe auch spät angefangen – Gitarre. Nie ‚richtig‘ geübt. Aber ich kann mich inzwischen ganz gut ausdrücken; rauslassen, was raus muss. Das tut einfach gut. Deshalb: bleib dran und genieße es!
    Liebe Grüße,
    Stefan

  5. Wunderschönes Klavier. Du hast als Schlagwort „Autodidakt“ angegeben. Probierst Du, das alleine zu lernen? Geht das? Ich hatte immer den Eindruck, Klavier kann man nur mit Lehrer erlernen.

    • Es ist schwer, man braucht unglaublich viel eigenen Antrieb und Selbstdisziplin, die Freude am „Lernen durch Beobachten“, was ich z.B ein wenig als Kind bei meinen größeren Geschwistern abgeschaut hatte, die einen Lehrer hatten, und das Hören der Töne. Aber es geht. Es braucht einfach seine Zeit und viel Geduld, wie aber auch das Lernen mit dem Lehrer Zeit und Geduld braucht. Einfacher ist es aber Unterricht zu nehmen, wo dir alles genau erklärt wird und der Lehrer deine Fähigkeiten individuell fördern kann. So muss ich alles selbst recherchieren, ausprobieren, nachfragen, üben, üben, Freude am Tun haben und mir selbst auf die Finger klopfen. Ich habe mir vieles autodidaktisch beigebracht. Sobald ich merke, da fehlt noch was, muss die Lücke gefüllt werden, auch wenn es immer wieder mühsame Arbeit ist. Ich liebe das „durch Wände zu rennen“ und das Gefühl zu haben, da hab ich eine große Hürde geschafft und bin weiter gekommen. Mein ganz persönlicher Tick ;-)

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