Stille

Manchmal, übersättigt von all den Eindrücken der Großstadt, dem ewigen Verkehr, der die Straßen füllt, dem Lärm, dem zarten Beben der U-Bahnen und Züge, den Massen an Individuen, die Tag für Tag aneinander vorbeirennen, der Ruhelosigkeit der Gesellschaft und der Suche nach Arbeit, der Suche nach Erfolg und dem Sinn des Lebens, wünsche ich mir nur eins:

STILLE

Gedanken zum 16. Mai 2012. Berlin.

Über anette

photo artist & dreamer

4 Kommentare

  1. … und am besten raus aus der Stadt auf eine Wiese, in einen Wald und das natürliche Treiben entspannt genießen.
    LG Michel

  2. Manchmal wünsch ich mir das auch. Aber eine glückliche Stille. Eine, in der man die Seele baumeln lassen kann, um ab und zu dem alltäglichen Wahnsinn zu entfliehen. Wie gelingt es, wenn man trotz der Stille über dieses oder jenes nachdenkt? Vielleicht sollte ich es mal mit Yoga ausprobieren. :)

    Liebe Grüße,
    Tanja

    • Ha, ja, von Yoga habe ich Gutes und Schlechtes gehört ;-)
      Bei mir klappt es manchmal sehr gut abzuschalten, in dem ich beobachte. Einfach nur beobachte. Manchmal vermisse ich es auch all den Ballast, der sich angestaut hat, komplett abzulegen, in dem ich mich inmitten eine Frühlingswiese lege, über mir der strahlend blaue Himmel, wenige Wolken, und die Augen schließe. Um nicht allzu viele Gedanken kommen zu lassen, die vielleicht gerade nicht gut wären, lausche ich, was neben mir krabbelt, der Wind in den Ästen, entfernte Stimmen, Stille. Vielleicht eine eigene Art Yoga ;-)

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: