2mal im Monat: KurzStory

AM SONNTAG, DEN 13. Mai 2012 IST ES SOWEIT. Der Blog bekommt seine erste Artikelreihe: KurzStory. Parallel zu den bisher vorhandenen Kurzgeschichten wird es regelmäßig spannende, witzige, freche, kritische oder romantisch verliebte KurzStories geben, mit denen die Seite KurzGeschichten erweitert wird. Eine Idee, die neu geboren wurde, mit eigenen hohen Erwartungen und schlichtweg der Lust, zu schreiben und vom Leben zu erzählen. Außer der Uhrzeit jeden zweiten Sonntag um genau 14 Uhr den Artikel zu veröffentlichen und von einem Moment, einem Gedanken der mehr und mehr zu einer Geschichte reift, einer Situation oder einem Menschen zu erzählen, der, inspiriert von den Ereignissen der letzten zwei Wochen, zu einer KurzStory wird, gibt es keinen Plan, keine festen Vorstellungen.

WIE ICH DARAUF KAM? Vielleicht aus dem Grund, um dem Blog einen frischen Wind zu geben, vielleicht, um, während ich am neuen Roman schreibe, weitere Ideen, Überraschendes finden werde, Unerwartetes, tief Vergrabenes, vielleicht, in der Hoffnung, einen gewissen Unterhaltungswert für Leser zu schaffen und von mir und der manchmal doch sehr verzwickten Welt auf eine andere Art zu erzählen oder einfach zu wissen, dass es schlicht und einfach Spaß machen wird und der eine oder andere Lust bekommt, dabei zu sein. Mitzuschreiben oder mitzulesen.

ES IST EIN ANFANG, ein Pilotprojekt, ein möglicher kompletter Reinfall, ein Ausprobieren, ein Geschenk, das vor mir liegt und ich nicht weiß, ob etwas Gutes oder Schlechtes darin ist, ich nicht weiß von wem es ist oder wer es hergebracht hat. Bunt, blumig, mit einer Karte versehen, die viel zu groß ist. Eine Fotografie einer Sommerlandschaft, eine Wiese, hohes Gras, saftig grün, ein Hügel, der sich konträr vom blauen Himmel abhebt. Auf dem Hügel ein prachtvoller Baum, vielleicht eine Eiche. Ich klappe die Karte auf und entdecke nichts. Sie ist weiß. Im Sonnenlicht wende und drehe ich sie, suche nach einer übersehenen Nachricht. Plötzlich, als ich sie schräg zu meinem Gesicht halte und sich das Licht auf den Karton legt, erkenne ich kaum sichtbare Buchstaben, wie von einem darüber gelegenen Papier durchgedruckt. „VIEL GLÜCK„.

Über anette

photo artist & dreamer

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